Yourcha – mach was draus – oder lass es lieber?

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

In der heutigen Zeit der hohen Arbeitslosigkeit und der Verzweiflung der Arbeitslosen bei Findung eines neuen Jobs, ist yourcha eine Möglichkeit. Zumindest will ich es mir mal ansehen, ob es das auch wirklich ist. Aber zuerst, was ist yourcha genau? yourcha ist ein webbasiertes Karriere- und Recruiting-Portal.

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Was tut ein engaierter Arbeitssuchender normalerweise? Genau, er suft im Netz und sucht nach freien Stellen. Er schreibt und schreibt Bewerbungen. Er stöbert in allen Jobportalen, die es nur gibt, nach einer freien Stelle. Nicht so bei yourcha. yourcha dreht den Spieß einfach um. Hier können Arbeitgeber auf einen riesen Pool von Arbeitswilligen zugreifen und sich den Angestellten raussuchen, der zu ihnen passt. So steht es bei yourcha auf der Webseite. Hier bewerben sich die Arbeitgeber mit einem Job beim Arbeitssuchenden. Eine neuartige Idee und völlig anders artig als herkömmliche Jobportale oder? Wobei andere Jobportale bieten ebenfalls die Möglichkeit neben der eigenen Jobsuche auch dass Arbeitgeber mit Bewerbern Kontakt aufnehmen können. Aber wollen wir uns daran mal nicht festhalten.
Mir stellt sich die Frage, ob yourcha eventuell ihren Namen vom englischen your chance (auf deutsch: deine Chance) abgeleitet haben.

Sehen wir uns zuerst einmal die Webseite an. Sie sieht professionell aus und übersichtlich. Sehr gut finde ich oben die Karteireiter die einem zur FAQ führen. Besonders gut finde ich die kostenlose Hotline, wenn man Fragen hat. Hier hat man mitgedacht und berücksichtigt, dass Arbeitssuchende nicht die riesen finanziellen Mittel haben.

Werfen wir mal einen Blick in die AGB. Dort steht:

(3) Bietet der Betreiber dem Nutzer im Gegenzug für seine Registrierung eine Zugabe (etwa ein Zeitungsabonnement) an, so ist die Inanspruchnahme der Zugabe durch den Nutzer in der Regel von einer Mindestregistrierungslaufzeit abhängig. Die entsprechenden Bedingungen sind auf der Plattform aufgeführt und werden im Zeitpunkt der Registrierung und der Inanspruchnahme der Zugabe Bestandteil des Nutzungsverhältnisses.

Könnte mir das bitte einer erklären? Wieso sollte die Plattform bitte ein Zeitungsabo als Zugabe geben? Das finde ich doch ein wenig seltsam. Weiteres zu den AGB gibts hier .

Nun denn schauen wir mal weiter. Die Nutzung der Plattform ist für Arbeitnehmer kostenlos, Arbeitgeber hingegen müssen jedoch bezahlen, wenn sie jemanden ein konkretes Jobangebot machen wollen. Sinnvoll man nimmt von denen die haben.

Sinnvoll finde ich auch, dass Arbeitnehmer anonym bleiben. So kann man also als Mensch mit Arbeit auf diesem Wege einen neuen Wirkunsbereich finden ohne dass der Chef, falls dort angemeldet, Wind davon bekommt. Ein sehr wichtiger Faktor in meinen Augen.

Um sich anzumelden benötigt man einen Zugangscode, welchen man auf Anfrage bekommen kann. Es kann sich also nicht jeder Arbeitnehmer sofort anmelden sondern man muss erst Rücksprache halten. Ich finde das etwas umständlich und viele nehmen sich deswegen bestimmt nicht die Zeit. Aber vielleicht ist das genau der Sinn dabei, dass man nur ernsthaft suchende Arbeitnehmer in der Datenbank haben möchte.

Die Registrierung nach Eingabe des Codes ist simpel. Man sollte nicht zu lange die Seite offen lassen sondern sofort die Anmeldung ausfüllen weil man ansonsten zur Startseite zurück geworfen wird ohne dass die Anmeldung gelang. Nach Anmeldung erhält man eine E-Mail mit einem Aktivierungslink. Der Versand passiert sofort und man kann problemlos weiter machen.

Nach dem Einloggen befindet man sich in der Arbeitnehmeroberfläche. Von der Seite des Arbeitgebers kann ich Euch leider nicht berichten. Die Oberfläche ist übersichtlich gestaltet und wirkt ein wenig wie ein Postfach – ach kein Wunder ich seh auch grad, dass ich die Message Center Oberfläche aktiviert habe. *gg* Nun denn will ich mal meine berufsbezogenden Daten eingeben.

Was etwas sinnlos ist, dass es Pflichtfelder gibt, die nicht jeder ausfüllen kann. Zum Beispiel das Feld “Beschäftigt seit”. Ich bin seit 2004 nicht mehr im Beruf, wie soll ich also angeben, seit wann ich bei meinem jetztigen Arbeitgeber beschäftigt wäre? Geb ich eben ein seit wann ich arbeitslos bin…… Auch soll ich meine aktuelle Position angeben. Toll Schüler gibt es aber keine Hausfrau…….*grr* Und wozu soll man sein aktuelles Bruttojahreseinkommen angeben? Das geht ja eigentlich den neuen Arbeitgeber erstmal nix an. Nun denn es ist wenigstens keine Pflichteingabe. Bezüglich der Fachrichtung in der ich in der Versicherung gearbeitet habe gibt es alles mögliche nur nicht Angestellte im Außendienst. Handelsvertreter ist zwar ähnlich aber doch nicht das Selbe. Auch fehlt meines Erachtens der Punkt ob man Schwerbehindert ist. Da bedarf es eindeutig noch Korekturen, es ist doch alles noch sehr ungenau.

Schauen wir mal in den Lebenslauf. Man kann ein Bild einstellen, wobei da dann die Anonymität wieder flöten geht, also entscheide ich mich mal dagegen. Nun kann man seine Fachkenntnise und persönlichen Qualifikationen eintragen. Dies kann man frei in einem Feld schreiben. Anschließend kann man noch seine bisherigen Anstellungen und Ausbildungen eintragen.

Bevor man nun sein Profil aktivieren kann, muss man noch seine persönlichen Daten vervollständigen. Dazu gehört dann die Adresse, Geburtsdatum, Familienstand und Angabe wieviele Kinder man hat. Das mit den Kindern geht ja eigentlich auch keinen was an und deswegen ist es kein Pflichtfeld.

So nun ist alles ausgefüllt doch was kommt denn da? Ein Hinweis: “Der Gehaltsmonitor kann nicht gestartet werden” Ach ja muss ich es nun doch eintragen? Aber da war doch kein Stern. Nun denn probieren wir mal rum. Nun gab ich einfachmal was ein. Nun seh ich beim Messagecenter den Gehaltsmonitor aber ich muss gestehen, ich werd aus dem nicht schlau. Ich bezweifel auch, dass der irgendwie wichtig wäre…….

Alles in allem ist yourcha eine nette Idee, inwieweit dann jedoch Angebote von Arbeitgebern kommen, kann ich nicht beurteilen. Ich finde es nicht präzise genug und der Absatz mit dem Zeitungsabo hat mich doch sehr irritiert, genauso dass sehr sensible Daten wie jetztiger Arbeitgeber und Gehalt abgefragt werden, welche andere große Jobportale gar nicht erst wissen wollen. Ich konnte auch nirgends einen Punkt entdecken wo man seine Account selbst löschen kann. Immerhin gibt es einen Punkt wo man seinen Account vollständig löschen kann.

Nun denn quälen wir mal Google mit dem Suchbegriff yourcha. Dabei kommen wir auf Blogs, welche anscheinend unaufgefordert Briefe von yourcha bekommen haben. Mhh das ist aber nicht nett. Den Wahrheitsgehalt kann ich natürlich nicht überprüfen wobei hier auch ein Bild gezeigt wird. Unter Karriere.de gibt es einen Artikel mit Namen: Zwielichtige Jobvermittler. Dieser lässt doch an der Seriösität von yourcha zweifeln. Besonders interessant finde ich dann den Blogeintrag von Mega-Stoffel . Dort wird aufgegriffen, dass wenn man mal nach der Adresse Itzbachweg 16-20 sucht (seht im Impressum bei yourcha), man rausfindet, dass dort die GlobalGroup ist (dort ist Sven Reuter Gründer und Inhaber), welche mit Adressen handelt und diese widerrum bei Jobpilot nach Mitarbeitern sucht, aber wozu, schließlich gibts doch yourcha?! Auch hier wurden sich Gedanken gemacht.

Alles in allem nette Idee aber anscheinend nicht das was es zu sein scheint. Schade, dass die anderen Blogschreiber hier hier hier hier und hier , die es von Trigami vermittelt bekamen, nicht gegoogelt haben.

Nachtrag: Ich habe mich bei yourcha komplett gelöscht und heute bekomme ich Mail von denen. Normalerweise erlischt damit auch meine Einverständniserklärung, dass ich Mails erhalten will.





35 Kommentare

  1. Das mit dem googlen merke ich mir fürs nächste mal ;-)
    Das Profil kann man über Profildaten -> Account löschen (ganz unten) endgültig entfernen.

  2. Danke für den Hinweis, habs verbessert und mich selbst eben gelöscht. :o)
    Hoffentlich nimmt mir das mit dem hier hier und hier keiner krumm. Ich wollt nur per Pingback mitteilen, dass es eben doch etwas merkwürdig zu sein scheint. :o)

  3. [...] zu ordern sei bezweifelt, ich habe zwar auch zwei unkritische Reviews gefunden aber beispielsweise Conny hat sich auch ersteinmal schlau gemacht. Naja, zumindest etwas Linklove ist yourcha gewiß [...]

  4. Den Wahrheitsgehalt kann ich natürlich nicht überprüfen wobei hier auch ein Bild gezeigt wird.
    Ich denke doch eine Kopie des Briefes sollte Beweis genug sein. Zur damaligen Zeit befand sich yourcha gerade in der Startphase. Ich war mit meiner Berichterstattung damals der einzigste Suchtreffer bei Google zum Suchwort “Yourcha”. Die Webseiten sind mit denen von heutzutage nicht vergleichbar – ich glaube das diente damals auch grösstenteils zum Test des Systems. Wie meine Adresse bei denen gelandet ist weiss ich bis heute noch nicht.

  5. Ich denke auch, dass das Bild genug sagt. ;o)

  6. moin!

    hab auch eine bezahlte Rezension zu yourcha geschrieben und natürlich, blauäugig wie ich bin, nicht vorher gegooglet. Der Groschen fiel erst später, als ich den “Gehaltsmonitor” gesehen habe und bemerkt habe, dass mein Aktivierungskey von einer netten Dame bei Direct Relation GmbH verschickt wurde.
    Hab sofort meinen Account gelöscht und sicherheitshalber um ganzheitliche Löschung meiner Daten in deren Datenbank gebeten.

    Werde nie wieder so blöd sein.

  7. Naja, blauäugig war ich auch, aber man muss das halt als Lerneffekt sehen. Vor der nächste Rezension einfach mal googlen :-) Hätte ich alle Informationen vorher gehabt, wäre meine Bericht wahrscheinlich nicht so positiv ausgefallen.

  8. Ach das hat mit blauäugig doch nix zu tun. Bezüglich der Direct Relation GmbH hatte ich in der Mail auch gar nicht geachtet. Ich google grundsätzlich wenn ich eine Rezension schreibe, wird ja bei Trigami sogar hingewiesen. Vor allem weil es in Bezug auf Trigami und einem Unternehmen schon einmal viele Berichte gab, wo jemand unseriöses sich “gute” Werbung kaufen wollte. Viele sehen bestimmt auch, dass schlechte Werbung besser ist als gar keine Werbung. Aber Kubi, darfst Deinen Bericht denn nicht abändern oder erweitern? Wüsste jetzt nicht, dass das verboten wär.

  9. Bin froh über Deine Verlinkung und dass ich so sehen konnte, dass man wohl leider doch noch etwas weiter unter die Schale schauen muss… Werd’s mir für’s nächste Mal merken. ;)

  10. Puh ich bin ja froh, dass mir keiner die Verlinkung übel nimmt. *freu*

  11. [...] Kommentaren zum Artikel und auch bei karriere.de gibt es einen Artikel zum Thema yourcha. Bei Connys Weblog findet sich ein (auch über trigami vermitteltes) Review zu yourcha, das sich etwas näher [...]

  12. Auch wenn hier niemand beurteilen kann, ob und in welchem Maße die Arbeitgeber die Profile abrufen. Etwas wie mir bei der MTU-Friedrichshafen GmbH Widerfahrenes ( http://37sechsblog.de/?p=1749 ) scheint mit bei diesem Modell ja völlig ausgeschlossen zu sein.

  13. Da hast Du Recht, aber ich glaub es könnte sogar noch schlimmeres passieren.

  14. [...] gibt es übrigens weitere Rezensionen: – Blogschrott.net – ricdes dot com – Connys Weblog Aktuelle Stellenangebote für Fernstudenten (und andere) sowie News zu Jobportalen etc. gibt [...]

  15. [...] in meinen Augen schlecht, so schreibe ich das auch. Das habe ich erst bei meinem letzten Trigami gesponserten Beitrag [...]

  16. [...] ich heute dann das, das und das in dieser Reihenfolge gelesen hatte, habe ich mir innerlich mal auf die Schulter geklopft [...]

  17. [...] Noch bevor ich überhaupt mit dem Schreiben der Rezension angefangen habe, lese ich eine bei Blogschrott.net. Ein Kommentator berichtet dort über Spam. Später linkt ein Beitrag von “Conny” auf den Blogschrott-Artikel, in dem man mehr Informationen zu dem Thema findet. [...]

  18. Ich hab von denen vor ein paar Monaten auch Post bekommen und dann angerufen, woher die meine Adresse haben und dass sie sie bitte löschen sollen.

  19. Ich erhielt nun auch, nachdem ich mich gelöscht hatte, per Mail ein News-Schreiben. Ich habe daraufhin per Kontaktformular nochmal um vollständige Löschung meiner Daten geben. Mal sehen ob da nochmal was kommt.

  20. Ähm, “yourcha dreht den Spieß einfach um”. Warum wirst Du von Trigami gezwungen, die Unwahrheit zu schreiben???

  21. Doppelpostings sind hier nicht erlaubt.

    Es ist keine Unwahrheit. Man muss Sätze im Zusammenhang zum gesamten Text lesen, dann erschliesst sich einem alles. :o)

    Wenn Du fertig bist mit stänkern, gibst einfach Bescheid ja?

  22. Nochmal (hat mit “Stänkern” nix zu tun, sondern dient als Realisierungs-Hilfe):

    “Hier bewerben sich die Arbeitgeber mit einem Job beim Arbeitssuchenden”. Bullshit; das hatten wir doch schon längst durch, oder?

  23. Ich hab mich auch sehr gewundert, dass dein Text am Anfang so werbend ist. Die Wende kam dann doch sehr überraschend.

  24. *lach*

    Mir ist verständlich, dass das für Dich nichts neues ist, weil Du es von anderen Portalen kennst. Für mich ist oder eher war es etwas neues, denn ich kannte diese Art bisher nicht und daher war und ist es keine Lüge. :o) Ob es wirklich Arbeitgeber dort gibt, welche suchen, kann ich nicht beurteilen, aber ich gesteh gern ein, dass es für Arbeitgeber einfachere Wege gibt um an Mitarbeiter zu kommen. :o)

    Oder steh ich auf der Leitung und weiß nicht worauf Du hinaus willst?

    Ich habe einige Formulierungen umgeschrieben und denke, dass es nun eindeutig ist oder?

    @Hennig
    Wie soll ich das am Besten beschreiben. Wenn ich über ein Produkt schreibe, nehme ich den Leser mit auf den Weg. Ich schreibe genau so in Schritten wie ich teste. Am Anfang macht das Produkt viel her und dann wenn man näher hinsieht……….. Man kann als Leser sozusagen an meinem Meinungs-Findungsprozess teilnehmen und zwar von Anfang bis Ende.
    Wer regelmässig meine Tests liest, findet schnell raus, dass ich da nen eigenen Stil habe, kommt wohl durch meine Zeit bei Dooyoo und Ciao.
    Ein Beispiel dazu: http://blog.connys-welt.com/?p=533

    Und nochmal zum Einstieg. Ich denk die Überschrift sagt auch schon einiges oder?

  25. [...] Jobpilot nach Mitarbeitern sucht, aber wozu, schließlich gibts doch yourcha?!…” (http://blog.connys-welt.com/?p=680) „Bisher wurde von keinem berichtet, dass tatsächlich Jobangebote oder Anfragen über [...]

  26. [...] ob er mit seinem Blog ein bisschen Geld verdient oder nicht. Deshalb lobe ich mir Beiträge, wie der von Conny, die zur Vorsicht aufrufen, und um ein bisschen mehr Recherche beim Auftrag bitten, aber nicht [...]

  27. [...] wäre es aus verschiedenen Gründen nicht! Denn erstens scheint es so zu sein, dass Trigami-Blogger – vorsichtig formuliert - nicht immer recherchieren. Da ist die Top-Rezension [...]

  28. [...] auch andere trigami-bezahlte Reviews scheinen yourcha eher skeptisch gegenüber zu treten. Connys Blog beleuchtet sogar einige Details in den AGB und spricht Zeitungs-Abonnements an. Ich kann [...]

  29. Statement zu Trigami und dem Auftrag von “Yourcha”…

    Hinweis: Dies ist kein von Trigami vermittelter (bezahlter) Eintrag, sondern ein Statement!
    Seit einigen Wochen bin ich bei Trigami als Blogger angemeldet und erhielt hin und wieder ein Angebot, eine Rezension hier- oder darüber zu schreiben – über U…

  30. [...] wurde bereits über Yourcha gebloggt, darunter auch Kontroverses. Nun ist es an mir, mich mit Yourcha im Rahmen einer Rezension zu [...]

  31. [...] Weitere interessante Beiträge dazu auch hier und da und dort. [...]

  32. [...] Yourcha – mach was draus – oder lass es lieber? [...]

  33. [...] ist nun zumindest geklärt. Die Frage, die ich hier noch stellte ob sich yourcha von Eure/Deine Chance ableitet, die hat das Schreiben [...]

  34. [...] Diedrichs in Yourcha – mach was draus – oder lass es lieber? am 2. Juli [...]

  35. [...] von Yourcha könnt ihr hier lesen, einen etwas kritischeren Beitrag findet ihr z.B. in Conny’s Weblog oder einen unbezahlten bei ridcully (Terry Pratchett Fan?). Ich denke mal, es ist ganz gut, dass [...]

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