Zum Nachdenken

Ein seltener Fall von beide haben recht, beide kann man verstehen:

Eva und Sebastian zum Thema wie es ist im Web zu heißen wie man heißt.

Ich hab keinen untypischen Namen aber auch nicht typisch genug um in der Masse zu verschwinden. Vieles ist mir zuordbar aber nicht alles. Es ist nett wenn man keine Visitenkarten braucht sondern einfach sagt: „Frag Google nach Conny, dann findest mich schon.“ Wobei manchmal will man ja gar nicht gefunden werden. Ok wer kommt schon drauf dass mein Spitzname grade derjenige ist, welcher mich bei Google hochschob. Ich jedenfalls nicht. Aber wer googlt schon nach Conny? Einige, immer wieder seh ich es in den Suchergebnissen und hey, so vielen Leuten hab ich den Satz nun auch noch nicht gesagt. Ist das nun schlecht oder gut für mein Leben? Mhh eigentlich egal. Meine Familie weiß alles was ich im Web so anstelle. Freunde auch. Fremde sind mir egal. Mein Boss? Ich hab keinen. Ich bin Rentnerin. Nach Hollywood oder in die Politik wollt ich nie. Anonymität kann auch mal nett sein. Bestimmt. Aber im Web? Die Wenigsten haben doch eine echte Anonymität im Web. Viele glauben sie haben eine. Es ist nur eines wichtig. Denkt vorher drüber nach. Nachher kriegt mans eh nimmer weg. *gg*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.