Die Premiere zu Gefährten – neue Fotos und O-Töne der Stars

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Das Theaterstück GEFÄHRTEN läuft nun schon seit dem 20. Oktober in Berlin im Theater des Westens. Es ist die erste Fassung von “War Horse”, welche nicht auf englisch aufgeführt wird. Es ist kein Musical sondern ein Theaterstück, auch wenn hin und wieder kurz gesungen wird. Bereits in den USA, in Kanada und Australien wird das Theaterstück gefeiert und läuft in London sogar seit 2007 vor ausverkauftem Haus. Thomas Fritsch kann das bestätigen. Er wollte schon lange das Stück sehen, bekam aber leider keine Karten.

Endlich! Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich fand es unglaublich spannend.
Thomas Fritsch

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Das Stück handelt von Joey und Albert, welche eine tiefe Freundschaft verbindet. Doch als der Krieg beginnt, wird Joey von Alberts Vater an die Armee verkauft. Albert macht sich im späteren Verlauf auf und zieht ebenfalls in den Krieg, nicht weil er kämpfen will, sondern einzig um Joey irgendwann wiederzufinden. Das Stück lebt von seinen Darstellern, wie Heinz Hoenig und Philipp Lind sowie 39 weiteren Darstellern, und vor allem von seinen lebensecht wirkenden20  Pferdefiguren, welche von der Handspring Puppet Company aus Südafrika gebaut wurden. Bereits sechs Auszeichnungen wurden von “War Horse” bei den Tony Awards 2011 gewonnen.

Die Premiere von GEFÄHRTEN war ein voller Erfolg. Ich war dort und konnte mit eigenen Augen erleben wie positiv die geladenen Gäste das Stück aufnahmen. Hier nur ein paar O-Töne der Stars.

Es war hochemotional, sehr phantasievoll! Ich bin beeindruckt von dieser Puppenspielkunst.
Katja von Garnier

Es ist ganz was Neues, ganz was Anderes und zusammen war das ganze Stück genial.
Horst Hrubesch

Ich bin der Meinung, dass auf dieser Bühne etwas passiert, was auf deutschen Bühnen bisher so noch nie gezeigt worden ist
Jasmin Wagner

Berlin ist eine unglaublich kreative Stadt. Ich komme gerne hierher und arbeite mit talentierten Künstlern. Ich war begeistert, als ich vor kurzem erfuhr, dass das Londoner Theaterstück WAR HORSE nach Berlin kommt. Dieses Stück symbolisiert mit einmaligen theatralischen Mitteln die Sinnlosigkeit eines jeden Krieges. Ich selber nutze Musik als Sprache für Frieden und Völkerverständigung. Es ist großartig zu sehen, welche Kraft darstellende Kunst hat.
Bon Geldof

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Und es wundert mich nicht, dass die Stars begeistert waren, denn ich war es auch. Das Stück fesselt, Joey zieht einen in seinen Bann, es ist einfach ein Erlebnis dieses Stück zu sehen. Man sitzt dort und wird hineingezogen in eine Geschichte, welche während des 1. Weltkrieges spielt. Man ist gespannt, fasziniert, vergisst, dass Joey und die anderen Pferdefiguren gar nicht “echt” sind, bangt mit, hofft und schaut fasziniert auf die eindrucksvolle Inszenierung der Geschichte. Die Musik, die Bühne, die Darsteller, welche mit echter Leidenschaft ihre Rollen spielen, das war ein sehr tolles Erlebnis und ich kann wirklich nur sagen: Schaut es Euch an, wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt. Es war mir ein Vergnügen, es war wirklich ein Erlebnis, welches ich nicht vergessen werde. :)

Fotos: Stage / Eventpress

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