Hackbällchen mit Kartoffeln und Karotten

Ich gehöre zu den Mamas, welche nicht immer alles frisch kochen. Ich erstelle nicht meine eigene Brühe, sondern nehme Brühe aus dem Glas oder Brühwürfel. Ich koche auch mal mit Knorr und Maggi Tüten, zwar nicht immer das was eigentlich auf der Tüte steht, aber ich koche damit. Würzmischungen von Alnatura stehen genauso im Schrank wie tiefgefrorene Kräuter und Gemüse im Gefrierfach. Ich kaufe auch gern tiefgefrorenes Obst und Fisch. Manchmal kaufe ich auch lieber alles frisch, manches sogar aus der Konserve. Ich kaufe kaum Bio, aber auch kaum Fertigessen. Ich mische gern frisch mit einfach – sozusagen. Vermutlich ist es die Art zu kochen, die die meisten Menschen betreiben. Ich kann ein Gulasch komplett ohne Fertigmischungen machen, aber ich machs auch gern mal mit Tüte. Je nach Laune, Zeit und Möglichkeiten. Das schlägt sich auch beim Kochen für meine Kinder nieder.

So habe ich die Tage mal Hackbällchen mit Kartoffeln und Pfannengemüse gemacht. Kartoffeln geschält, kleingeschnitten und in ein wenig Salzwasser gekocht. Hackfleisch frisch geholt und mit der Würzmischung “Große Karawane” von Herbaria * leicht gewürzt. Dann formte ich kleine Hackbällchen daraus und warf sie in kochende Brühe. Ich schälte frische Möhren und schnitt sie in kleine Stücke. Diese habe ich kurz angebraten und dann in Brühe weich gekocht. Im Anschluss machte ich eine Mehlschwitze mit Milch und dem Wasser der Karotten, welches ich noch mit Pfeffer leicht nachwürzte und die Karotten hineingab.

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Fertig war das Kinderessen. Die Jungs haben es geliebt. Vor allem Alex hat richtig gut gegessen.

Die Karotten mit Soße war schon für mich als Kind ein Highlight auf dem Speiseplan. Meine Mutti hat diese jedoch nur in Wasser und nicht in Brühe gekocht und nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Ich finde beides lecker.

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