Da unser Badezimmer momentan dank eines Wasserschadens komplett auseinandergenommen ist, dusche ich in Omas Küche. Omas Wohnung hatte seitdem das Haus gebaut wurde (ca. 1790) noch nie ein Badezimmer und während der letzten 50 Jahre, in welchen meine Oma in der Wohnung lebte, gab es dort auch nie eines. Es gab immer nur die Küche und dort steht eine Dusche und eine Waschmaschine mit drin. Das ersetzt das Bad. Die Toilette befindet sich im Treppenhaus auf halber Etage und wird mit dem Nachbarn geteilt. So war es halt und so ist es immernoch.
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Anlässlich der republica befinde ich mich zur Zeit in Berlin und blogge heute mal aus der Hauptstadt heraus.
Mein Mann war am Mittwoch zu seinen Eltern zu Besuch gefahren. Seine Schwester hatte Geburtstag und da wollte er mitfeiern. Ich blieb daheim, denn gestern hieß es nach über einem halben Jahr mal wieder das Steuer in die Hand zu nehmen und mit meinem Autochen nach Berlin zu fahren. Die Fahrt war gut, als wenn ich nie eine Autofahr-Pause gemacht hätte. Ich hatte richtig Spaß am Fahren. Nicht Spaß machte mir jedoch das Navi. Genau als ich in Berlin abfahren musste, hat sich das doofe Teil aufgehängt. ARGH! Bin ich natürlich falsch gefahren. Und egal wie und wo, ich landete dauernd in Sackgassen und in Baustellenabsperrungen. *grummel* Berlin die Stadt der Radfahrer Kolonnen und Baustellen…… Ich fuhr dann zum Büro des Anbieters, um den Schlüssel für die Ferienwohnung abzuholen. Tja nur leider gibt es die Straße doppelt in Berlin. Und prompt war ich bei der falschen Str. in einem vollkommen anderem Stadtteil gelandet. ARGH. Egal was solls. Am Ende bin ich gut angekommen und sogar das Einparken klappte sofort. HA!
Das Reinfeiern
Gestern Abend trafen sich Robert, Michi und Ela, mein Mann und ich uns zwecks Reinfeiern meines Geburtstags. Wir fuhren zum Restaurant 12 Apostel und aßen. Es ist ein tolles Restaurant, welches ich bereits vor der Eröffnung kennenlernen durfte.
Das Essen dort ist noch immer saulecker. Die Männer hatten natürlich FLEISCH. Steak – für echte Männer.
Wir Frauen vergnügten uns mit Pizza. Wobei ich meine nicht mal zur Hälfte geschafft habe.
Meine übrig gebliebene halbe Pizza wurde unter den Männern aufgeteilt. An dem Abend waren die Kellner ein wenig überfordert. Ständig war meine Bestellkarte weg, aber Conny – nicht doof – klaute sich immer wieder eine zurück. Leckere Cocktails gibt es dort übrigens auch.
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Heute habe ich den ganzen Tag damit verbracht unsere 6 Regale im Wohnzimmer aufzuräumen. Komplett ausgeräumt, ausgewischt und neu und ordentlich wieder eingeräumt. Natürlich sind diese noch immer voll, das geht gar nicht anders bei uns, aber es ist doch deutlich ordentlicher geworden und ich war stolz auf mich dass ich es vor allem auch körperlich gut geschafft habe. Ich musste oft Pause machen und bin jetzt fix und alle, aber es hat sich gelohnt.
Abends habe ich dann voll Stolz das Ergebnis meinem Mann gezeigt. Es trug sich daraufhin folgendes Gespräch zu:
Mein kleiner Neffe Tobi war bei mir und bekam von mir einen Lolli. Danach ging es hoch zu Oma, wo sich folgendes Gespräch ereignete nachdem Tobi ihr den Lolli hinhielt und sagte, er wolle ihn nicht mehr.
Oma: Tobi, wieso willst Du Deinen Lolli nicht mehr?
Tobi: Der schmilzt
Ähhhh ok……. 


