
Am ersten Tag im Jahr habe ich erstmal ausgeschlafen. Danach begann ich langsam in die Gänge zu kommen und zu Mittag gab es dann die Bratenreste vom Vortag.
Lecker. Danach ging es auch schon los dass meine Mutti, Oma und ich uns auf den Weg zu Omas Schwester machten. Tata hat nämlich am 1.1. Geburtstag und so verbringen wir traditionell den Tag bei ihr. Als ich unten auf die Meile kam, da bemerkte ich als erstes, dass jedes Jahr immer mit sehr viel Dreck los geht. Die Strassen sehen am 1.1. eines jeden Jahres immer unter aller Sau aus. Am Himmel schön anzusehen kommt morgens die Hässlichkeit…. Eigentlich schon heftig was da an Geld in den Himmel verpulvert wird….
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Im Gegensatz zu früheren Jahren hatte ich dieses Jahr kaum Drang Silvester zu feiern. Ich habe nicht geschmückt und auch den Weihnachtsbaum noch nicht abgebaut – was ich sonst immer an dem Tag mache. Ich kann nicht mal sagen woran es lag, ich habe einfach nicht dran gedacht.
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Der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag liefen bei uns ziemlich identisch ab. Oma war am 1. bei ihrem Sohn eingeladen und am 2. bei ihrer Schwester. So waren meine Mutter, mein Mann, mein Bruder und ich am 2. allein. Tags davor war mein Neffe noch dabei.
Zu futtern gab es an beiden Tagen absolut das Gleiche
Mein Weihnachtslieblingsgericht. Pute, Kartoffeln, Rotkohl, Currysoße, Knödel und Erbsen und Wurzeln. Mega lecker!
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Da ich gesundheitlich sehr angeschlagen bin, habe ich auf besonders festliche Kleidung und Make-Up dieses Jahr einmal komplett verzichtet. Dieses Jahr gibt es somit auch keine Weihnachtsfotos von mir zu sehen. Ein wenig Eitelkeit muss ich mir dann doch bewahren.
Ich schlief erst einmal aus. Na ja was man ausschlafen eben so nennt, wenn man jede Stunde wach wird und einen Hustenanfall hat und 3 oder 4 Taschentücher braucht bevor man überhaupt halbwegs Luft durch die Nase bekommt….
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