Oma war ja 2 Wochen im Krankenhaus. Als wir aus den Flitterwochen kamen, merkten wir gleich das Shira abgenommen hatte. Sie wog nur noch 6,5 Kilo somit also fast Normalgewicht. Noch ein wenig zu viel aber somit fast identisch mit Blacky und Susi.
Oma ist nun seit 1 1/2 Wochen wieder aus dem Krankenhaus raus. Das FĂŒttern mittags ĂŒbernimmt noch Mutti und GassigĂ€nge teilen wir uns.
Der Hund wiegt nun 7,4 Kilo. 1 Kilo hat Shira in dieser kurzen Zeit seitdem Oma wieder da ist zugenommen. Sie ist weniger spielbereit und trÀger. Man merkt es ihr sofort an.
Das kann es ja nicht sein. Ich weiĂ nicht was meine Oma macht. Die fettarmen Leckerli gibt sie nicht hin, stattdessen Kraftbrocken und jede Menge Zahnpflegeprodukte die fett machen. Anscheinend jedenfalls.
Shira darf auch kaum noch mit Blacky und Susi spielen. Oma will ihren Hund dauernd nur fĂŒr sich. Wird angefangen zu spielen, brĂŒllt Oma Aus weil sie denkt die Hunde beiĂen sich. Hund mal 2 Stunden rĂŒber geben zum Spielen, nein das ertrĂ€gt sie ebenfalls nicht.
Was also nun tun?
Ich kann es nur nach und nach wie bei den Medikamenten machen, dass sie kein Hundefutter mehr in ihrer Wohnung hat. Anders geht es wohl nicht.
Der Hund darf nicht unter der Demenz meiner Oma leiden. Das ertrag ich nicht. Den Wauwau wegnehmen kann ich nicht, da wĂŒrde meine Oma sich wohl umbringen. Eine scheiĂ Situation.
Hat einer ne Idee?
Ich habe mich in meine 3 Kleinen echt verliebt. Aber ein Gehege das habe ich mir gespart. Platz habe ich eh nicht. Bei mir leben die Meeris einfach frei in der Wohnung. Ich will auch gar keinen KĂ€fig fĂŒr die Kleinen haben.
Meine Herde besteht aus Amari (StÀrke, Kraft), Diallo (vorwitzig, frech) und Kiara(die kleine Dunkle).
Dann will ich meine Lieblinge mal zeigen. Sagt selbst, sind sie nicht sĂŒĂ?
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Die kleine Nattnatt hat Hunger.
Pferde in Rutar Lido auf der Koppel hinten beim Volleyballfeld. So sĂŒĂ.
Wir saĂen noch mit allen Nachbarn zusammen und feierten Edith’s Geburtstag. Zuerst gab es Sekt mit WeiĂbrot und Dip sowie mit Belag und dann noch eine Suppe und natĂŒrlich Gurki. Ich trank 2 kleine GlĂ€schen Sekt mit auf den Gurki verzichtete ich dann jedoch. Man weiĂ ja nie, falls ich doch irgendwann hĂ€tte fahren mĂŒssen.
Gegen 14 Uhr gingen mein Mann noch ein letztes Mal im Hallenbad schwimmen. Er ging schon mal duschen wÀhrend ich noch ein paar Minuten allein im Hallenbad paddelte. Auch ich verzog mich dann zum Duschen.
Danach hieĂ es die letzten Dinge verstauen und sich anziehen. BĂ€h es war warm. Und sofort war man am Schwitzen. Ătzend. Der Wohnwagen wurde angehĂ€ngt und vorn verabschiedeten uns von Fr. Rutar. Ihr Mann war leider gerade nicht vorn. Peter hatten wir schon abends davor Ciao gesagt.
Um 16:30 Uhr begann unsere Heimreise.
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Gestern luden mein Mann und ich die ersten Dinge, welche wir fĂŒr unsere Flitterwochen brauchen, ins Auto und brachten diese auf den Campingplatz in den Wohnwagen. NatĂŒrlich nix wertvolles, denn doof sind wir ja auch nicht. 
Dort trafen wir auf meine Ma und sprachen durch wie das Vorzelt aufgebaut wird. Meine Ma sagte vorab immer dass es nicht so einfach wĂ€re aber eigentlich ist es mega simpelâŠ. Vor allem ist es bis auf eine
Kleinigkeit genauso wie bei den alten Zelten meiner Eltern wo ich schon als Kind zusah wie man die aufbaut. Wir sprachen dann aber auch noch alle Besonderheiten des Wohnwagens durch. So ein altes SchĂ€tzchen ist halt nicht so einfach. Es ist von meinen Eltern liebevoll restauriert worden und richtig schnuckelig. Mein Vater hatte sich immer gewĂŒnscht, dass RenĂ© und ich irgendwann mal mit dem Qek in den Urlaub fahren. Das Vorzelt zum Wohnwagen ist ĂŒbrigens eine Sonderanfertigung.
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