Cybersicherheit für Kinder

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Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Immer früher gelangen auch Kinder und Jugendliche ins Web. Es ist Teil ihres Lebens. Ich selbst war als Teenager schon online, als eine der ersten meiner Generation. Heutzutage ist nicht mehr “nur” Porno, das schlimmste, was Kindern im Web über den Weg laufen kann. Wo man einst nur die schlimmen Bilder als Gefahr sah, sind heute andere Schreckgestalten auf den Plan getreten. Pädophile und vor allem Cybermobbing führen an Abgründe jenseits unserer Vorstellungskraft. Doch wie können wir unsere Kinder schützen?

Wie können wir unsere Kinder schützen

Schutzsoftware war bislang das A und O. Einfach installiert und schon wägte man sich in Sicherheit. Doch auch die Jugend von heute ist schlauer als früher. Es dauert keine Minute bis ein Zwölfjähriger die Jugendschutzsoftware ausgehebelt hat – wenn er will. Doch auch mit aktiver Software gibt es noch viele viele Gefahren im www. Davor kann man seine Kinder nur schützen, wenn man ihnen Medienkompetenz beibringt – von Anfang an. Man muss seine Kinder begleiten. Die 100% Kontrolle der Eltern über das Nutzungsverhalten der Onlinewelt ihrer Kinder – das gibt es nicht. Völlige Freiheit wäre auch nicht zu empfehlen. Irgendwo in der Mitte wird der beste Weg zu finden sein. Sprecht offen mit Euren Kindern. Auch unangenehme Themen müssen dabei auf den Tisch. Zeigt ihnen die Gefahren und erklärt, wie sie damit umgehen sollen. Vermittelt Euren Kindern, dass sie IMMER zu Euch kommen dürfen. Es gibt kein “schlimm”, egal was sie online anstellten. Sie sollen immer fragen und stets mit Euch reden. Und auch Ihr als Eltern bleibt bitte stets im Gespräch mit Euren Kindern. Fragt sie nicht aus, sondern unterhaltet Euch locker über ihr Onlineleben mit ihnen. Ihr seid nicht die Wärter eines Gefängnisses, sondern Ihr seid die Begleiter auf dem Weg. Die Stütze, der Halt, die feste sichere Burg. Das stärkt Eure Kinder und gibt ihnen Sicherheit für den Umgang mit unsicheren Situationen. Nicht nur online, auch offline.

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Kaspersy will Eltern unterstützen

Kaspersky hat ein Ebook herausgebracht, dass Eltern helfen soll mit ihren Kindern über die Gefahren des Internets zu sprechen. Es sensibilisiert auf kindgerechte Weise. Kasper ist 9 Jahre alt und spielt gern mit seiner Freundin Sky Onlinespiele. Er bekommt von seinem Opa einen grünen Bären namens Kuma geschenkt. Doch etwas ist seltsam an diesem Bären. Er wird manchmal einfach rot, wenn Kasper online geht.

Die Geschichte ist für Kinder zwischen sechs und neun Jahren geeignet.

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Gewinnt ein Buch über Kasper und Kuma

Ich darf drei Bücher an Euch verlosen. Um teilzunehmen, müsst Ihr mir nur folgende Frage per E-Mail an info@connys-welt.com beantworten:

Nutzt Dein Kind das Internet? Wie kontrollierst Du die Inhalte und wie bringst Du Deinem Kind Medienkompetenz bei?

Das Gewinnspiel endet am 25. November 2018. Der Gewinn ist nicht einklagbar und es besteht kein Anspruch auf Barauszahlung. Die Teilnahme ist auf Personen mit Versandanschrift in Deutschland beschränkt und es darf nur einmal pro Haushalt mitgemacht werden.

Ich wünsche allen viel Glück und freue mich auf Eure Antworten, die sicherlich noch den ein oder anderen Tipp auch für mich bereithalten. :)

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