Ich kam heute nachmittag zu meiner Oma in die Wohnung. Dort hingen in der Küche mehrere Kleidersäcke am Besen welcher auf einem Schrank und der Dusche oben drauf liegt, wo sie eigentlich ihre Kleidung zum Trocknen hinhängt. Erklärend muss gesagt werden dass meine Oma in ihrer Küche die Dusche stehen hat, weil sie kein Badezimmer hat. Altbau halt. Ich hab ja auch keine Toilette in der Wohnung genauso wenig wie sie halt.
Nun denn, ich fragte was das für Kleider seien und sie meinte, das sind ihre Abendkleider welche sie mit meiner Tante anprobieren will. Ich fragte, ob sie davon 2 für meine Hochzeit aussuche und sie bejahte. Da fiel in dem Moment mein Blick auf ein cremefarbenes Kleid mit silberfarbenen Stickereien. Da fragte ich sie, ob sie das auch in ihre Auswahl näme und auch das bejahte sie. Als ich meinte, dass sie das ja wohl kaum machen kann, guckte sie mich verwundert an. Ich erklärte ihr dann dass man niemals in weiß, creme oder elfenbeinfarben zu einer Hochzeit gehe, denn es ist der Braut vorbehalten diese Farben zu tragen. Das macht man einfach nicht. Das weiß doch eigentlich jeder. Sie meinte dann nur lapidar, dass sie ja erstmal sehen müsste, welches ihr noch passe. Sie wollte partout nicht einsehen, dass dieses Kleid indiskutabel sei. Ich gab auf……..
Am Abend kam meine Tante und meine Oma machte Modenschau. Wir suchten dann 2 schöne Kleider aus, die sie an den Hochzeitstagen tragen wird. Das cremefarbene wird es nicht. Gott sei Dank…..
Stattdessen wird es ein Dirndl in silber. Sie erzählte uns dann auch wie sie zu diesem Kleid kam. Sie trug es nämlich bisher einzig auf ihrer Silberhochzeit im Jahr 1972. Ist ja eigentlich schon heftig dass sie dann heute mit bald 79 Jahren auch noch reinpasst. Aber das ist ein anderes Thema.
Ihre Schwester hat das Dirndl von einer Arbeitskollegin für 36 DM gekauft um es auf der Silberhochzeit meiner Großeltern zu tragen und kam damit nach Hause. Die Mutter der beiden sah das Kleid und sagte: „Nein mein Kind, das Kleid ziehst Du nicht zur Silberhochzeit Deiner Schwester an. Das Kleid ist doch Silber. Das kannst Du nicht tragen, denn Deine Schwester hat schliesslich die Silberhochzeit zu feiern.“ Daraufhin hat diese es meiner Oma für den selben Preis verkauft und meine Oma trug es an ihrer Silberhochzeit.
Sie erzählte das im Brustton der Überzeugung, dass sie damals ganz der Meinung ihrer Mutter war und dass nur die Dame, welche Silberhochzeit feiert, silber tragen darf. Aber erstmal uneinsichtig sein was das cremefarbene Kleid auf meiner Hochzeit angeht…… tztztz 😆
Ines
Was für ne bekloppte Regel ist das denn mit den Farben? Sorry, aber ich finds unmöglich, solche Ansprüche an seine Gäste zu haben.
Conny
Eigentlich ist es sehr normal dass niemand außer der Braut in weiß erscheint. Das braucht man auch normalerweise niemandem sagen weil es einfach bekannt ist. Das ist auch keine Regel die ich mache sondern die ist einfach so. Wer an einer Hochzeit versucht mit dem eigenem Outfit dem Brautpaar die Show zu stehlen, der hat irgendwas verpeilt.
Siehe dazu auch einmal hier:
http://www.welt.de/lifestyle/article848213/Tipps_fuer_Hochzeitsgaeste.html
Das mit dem Silber kannte ich auch nicht, ich fand es eher interessant dass da eine Parallele existierte und sie dann dennoch „die Braut trägt alleine weiß Regel“ nicht annehmen wollte.
Meine Gäste finden es jedenfalls nicht unmöglich, da ich bisher niemandem außer meiner Oma irgendwas sagen musste. Und es ist wohl auch im Sinn von den Gästen selbst, denn es kann übel werden wenn man in weiß zu einer Trauung kommt und nicht Braut ist. Das Gerede über diesen Gast wird bestimmt nicht leise sein. Ich habe es einmal erlebt, dass ein Gast im exakt selben weißen Kostüm zur Trauung kam wie die Braut. Das war in meinen Augen absolut unmöglich. Allein davor bewahrt die Regel bei Hochzeiten in weiss schon. Normalerweise jedenfalls.
Nina
Omas halt 🙄 :hilolhi
@Ines: Es gehört sich einfach nicht in Brautfarben auf eine Hochzeit zu gehen. Das ist eine Frage des guten Tons! Die Braut soll strahlen nicht die Gäste.
Es gibt sogar Brautpaare die ihre Gäste bitten in bestimmten Farben zu kommen weil das zum Thema passt *OMG* was für eine Frechheit! :ironieg:
Ich persönlich würde nicht mal ne weisse Bluse tragen. Es gibt zig tausend Farbmöglichkeiten, da muss es da nicht ausgerechnet an diesem Tag weiss sein. Meine Meinung.
Ich freu mich für dich Conny, dass deine Oma sich anders entschieden hat und du da jetzt keine Überzeugungsarbeit leisten musst :yeahsm:
Conny
Das weisse Kleid stand meiner Oma sogar recht gut aber sie hat das selbe Kleid in Samtstoff in dunkelblau und das wird sie nun zum Standesamt tragen und das Dirndl zur Kirche. Da sieht meine Oma richtig toll drin aus.
Mir ist es an sich fast egal wie die Gäste angezogen kommen aber es sollte dem Anlass entsprechend sein und nicht in weiß. Schliesslich lade ich nicht zur Bierparty ein sondern zur Hochzeit.
Bei der Becker Hochzeit waren doch auch alle in rot und schwarz da, da wars richtig vorgegeben worden. Und zu Faschingsfeiern gibts schliesslich auch ne Kleiderordnung. Wenn jemand eine Halloweenparty mit Verkleiden macht, wird bei den Gästen auch keine Jeans und T-Shirt akzeptiert. Und zur Beachparty geht ja wohl auch keiner mit Winterstiefeln oder? :schildlol:
Stadtneurotiker
Hm, cremfarben ist nicht weiß…
Aber es ist Eure Hochzeit, da könnt Ihr natürlich auch einer fast 80-jährigen Frau sagen, was sie unter keinen Umständen tragen darf…
Conny
Mein Kleid ist ja leicht cremefarben. Um genau zu sein Ivory.
Ja stell Dir vor, das können wir. Denn meine Oma ist nicht so verbohrt wie manch andere Menschen. Sie hats nämlich selbst später noch eingesehen. Wenn das cremefarbene Kleid irgendeine besondere Bedeutung für sie gehabt hätte, dann hätte man darüber reden können und hätte vorher mit den anderen Gästen besprechen können das bitte keiner dann über meine Oma herzieht in dem Fall, aber hier lag gar kein Grund vor. Sie selbst hat sich für die anderen Kleider entschieden und wir haben ihr selbige nicht aufgezwungen. Meine Oma hat nämlich im Gegensatz zu manch anderen Omas in dem Alter einiges an Pfeffer im Hintern! Und in dem Dirndl sieht sie auch nach über 35 Jahren noch mega klasse aus. Ich freue mich schon richtig sie endlich mal wieder im Dirndl zu sehen. Als ich klein war trug sie im Sommer dauernd welche.
Wer sich auf einer Hochzeit unbedingt lächerlich machen will, kann gern in weiß gehen, aber dann darf derjenige sich nicht wundern über die Reaktionen. Ich bin ehrlich verwundert dass hier anscheinend diese Regel aus Anstand dem Brautpaar gegenüber so unbekannt zu sein scheint. Schaut doch einfach mal in ein Hochzeitsforum und stellt mal da an Brautpaare die Frage wenn sie kirchlich in weiss heiraten und dann mit der ganzen Familie und Freunden feiern ob sie da andere Damen in weiß (außer es war vorher für alle abgesprochen dass nur schwarz/weiss getragen wird) gern gesehen wurde. Wenn man zum ersten Mal heiratet, denkt man es ist zum einzigen Mal im Leben und man hofft das auch stark und oft ist es ja auch so, und dieser Tag gehört nun mal dem Brautpaar welches es mit allen geladenen Gästen erleben will. Da wird viel Geld für ausgegeben und das Brautpaar kann als Gastgeber durchaus entscheiden unter welchem Motto die Feierlichkeit zu stehen hat. Wie schon erwähnt: zu einer Halloweenkostümparty geht man ja wohl auch nicht in Jeans und T-Shirt ohne weitere Verkleidung oder? Und die Regel, dass außer der Braut niemand in weiss zu erscheinen hat, ist ja nun wirklich lapidar. Das ist das abolute Minimum was man als Brautpaar wohl erwarten kann und normalerweise ohne dass man es extra erwähnen muss. Wenn es so fruchtbar grausam wäre als Brautpaar die Kleiderordnung festzulegen, dann frage ich mich wirklich wieso Boris Becker nicht in der Luft zerrissen wurde, weil auf seiner letzten Hochzeit alle Damen in Rot und alle Herren in Schwarz kommen mussten. Na ja vielleicht habe ich dieses in den Medien auch einfach übersehen. Wobei die Schlagzeile: Unerhört! Becker schreibt Kleidung der Gäste vor!! wäre mir bestimmt aufgefallen. :schildlol:
Nina
80 Jahre heisst doch nicht gleich dement. Ihr tut ja grad so als hätte die böse Conny ihre Oma ganz gemein runter gemacht. Also wirklich!
Ich denke das sollte den beteiligten überlassen bleiben wie man sich einigt.
Und es bleibt ganz allein den Brautleuten überlassen ob und / oder wie man die Kleiderordnung festlegt.
Und ihre Oma hat ihren Fehler ja selbst bemerkt.
Wer glaubt das sei was neues dass Gäste kein Weiss tragen oder es sogar ganz böse Kleiderordnungen gibt hat wohl noch nie eine Hochzeit erlebt.
Und wer noch nie eine Hochzeit erlebt hat, sollte sich dann auch bedeckt halten – allgemein gesprochen.
Ich find krass wie hier gezickt wird weil jemand doch tatsächlich seine Hochzeit selbst bestimmen will. :smnoe:
Steffi
„Die Kleidung der Hochzeitsgäste sollte grundsätzlich dem Anlass entsprechend sein. Meist lässt sich aus der Einladungskarte entnehmen, ob eher sportlich elegant oder sehr festliche Kleidung erwünscht ist. Egal in welchem Rahmen gefeiert werden soll, wichtig ist, dass sich der Gast in seiner Kleidung wohl fühlt.
Generell gilt jedoch, dass zwei Farben bei einer Hochzeit nicht passend sind: weiß und schwarz. Die weiße Kleidung ist der Braut vorbehalten (auch Creme und Elfenbein) und schwarz ist in unserem Kulturkreis die Farbe der Trauer und somit bei einer Hochzeit nicht angebracht. Schwarze Kleidung sollte daher unbedingt durch farbige Akzente aufgefrischt werden.
Wichtig ist auch, dass die Braut an ihrem Hochzeitstag eindeutig erkennbar sein sollte und deshalb kein Gast versuchen sollte, eleganter oder auffälliger gekleidet zu sein.“
siehe http://www.hochzeitinfos.de/Hochzeitsgaeste/Hochzeit_Kleiderordnung.aspx
Also liebe Leute: Erst spähen, dann krähen ;o)
spini
mit der kleiderfarbe ist doch allgemein bekannt!!!
es ist ein ungeschriebenes gesetz!
es gibt sogar omas die sowas von stinkig drauf sind,
weil sie mal nicht im mittelpunkt stehen… sondern die braut!
die oma meiner schwiegertochte ist so eine egoistin –
das sie überall und ständig im mittelpunkt stehen will!
ich kann so ein verhalten überhaupt nicht verstehen.
wie gut das deine oma sich anders entschieden hat. ;o)
lieben gruss
spini.
MrsBumblebee
Hm, die Regel kannte ich gar nicht. Ich denke, ich fände es auch nicht schlimm, wenn auf meiner Hochzeit jemand in weiß oder creme kommt. Dürfte ja (davon gehe ich mal aus), nicht so pompös sein, wie das Brautkleid. Ich selbst würde wahrscheinlich von selbst denken “dann sehe ich ja wie eine Braut aus und es lassen�, aber ganz unabhängig von der mir unbekannten Regel.
Ich denke, es muss jeder selber wissen, wie er es handhabt. Auf meiner Hochzeit (wenn es mal soweit ist), darf jeder anziehen, was er mag. Wenn ihr euch bei eurer Hochzeit aber alle einig seid, dass weiß und ähnliches der Braut vorbehalten ist, so finde ich, dass dem ganzen nichts entgegenzusetzen ist.
Wie auch immer – ich freu mich auf die Bilder!
Conny
Mhh so pompös wie mein Brautkleid war das Kostüm meiner Oma nicht aber dennoch sehr auffällig weil sehr elegant mit silber verziert.
Ansonsten darf bei uns auch jeder Anziehen was er will. Einige kommen in Jeans, andere in Abendkleidern, manche im Anzug und wieder andere in komplett schwarz mit farbigen Akzenten. Zumindest soweit ich bisher weiß. Wir werden schon ein recht bunter Haufen werden. 🙂
Und Fotos kommen dann natürlich auch in den Blog. 🙂
Stadtneurotiker
Ja, diese ungeschriebenen Gesetze. Für manche gelten sie, für manche nicht. Ginge es alleine darum, würde ich heute immer noch nur in Hosen rumlaufen. So viel dazu. Das Determinierende kann ich indes nicht erkennen. MIr ist die Regel, nicht in weiß zu erscheinen, sogar geläufig. Ich wurde vor einer Hochzeit beläufig darauf hingeweisen, nicht meinen weißen Leinenrock anzuziehen. Wenn die Braut das wünscht, mancht man es natürlich (wobei das gute Stück gar nicht in der Auswahl stand).
Und was interessiert mich die öffentlich inszenierte Hochzeit eines ehemaligen Tennisspielers, der so wieder mal in die Schlagzeilen kommt? Wenn, dann gucke ich nur Hochzeiten bei Königs.
Okay, eine Hochzeit ist Ausnahmezustand – emotional wie optisch.
Was Kostümfeste betrifft: Ich hätte keine Bedenken, mich dort so zu kleiden, wie es mir beliebt. EIne Halloween-Party ist schließlich keine Hochzeit… 😉
@Nina:
Ist das in diesem Thema auch nur angedeutet worden?
Falls Du meine Zeilen missverstanden haben solltest, erläutere ich sie Dir dahingehend, daß meine Großmutter die letzte Person wäre, die ich auf Bekleidungskonventionen bei Hochzeiten hinweisen würde. Das hat aber nichts mit der unterstellten Demenz zu tun, sondern ist einfach mit dem Respekt vor dem Alter begründet.
So weit meine ausführlichen 50 Cent.
Möge die Hochzeit ein vor allem für das Brautpaar berauschendes Fest werden!
Conny
Hochzeiten sind halt etwas besonderes bzw. sollen es sein. Im Vergleich zu meiner Mutter oder auch meiner Oma war die Entscheidung was ich trage regelrecht einfach. :smrot:
Diskotheken untersagen z.B. den Eintritt wenn eine bestimmte Kleiderregel nicht eingehalten wird. So ist es hier bei uns so dass man mit Turnschuhen speziell hellen Turnschuhen nicht in Discos eingelassen wird. Kleidungsregeln gibt es immer wieder bei verschiedensten Anlässen. Und genau darauf wollte ich mit dem Beispiel der Hochzeit von BB auch hinaus. Wäre es so unglaublich dass ein Brautpaar Kleiderordnung vorschreibt, dann hätte es riesige Schlagzeilen gegeben.
Mich würde mal interessieren wie die Queen gucken würde wenn man bei der Hochzeit bei einem ihrer Enkel in Jeans käme. :schildlol: Oder noch besser wenn eine Prinzessin in Jeans dahin käme, was die Presse dann schreiben würde. 😯
Mit mangelndem Respekt vor dem Alter hat das auch insgesamt nichts zu tun. Normalerweise sollte gerade die Oma der Braut nicht auf solche Ideen kommen und wenn man ihr den Grund nochmals in Erinnerung ruft auch nicht so drauf pochen. Schon gar nicht wenn sie selbst die Regel auf ihrer Silberhochzeit hatte…..
Im Endeffekt ist es das selbe wie bei Beerdigungen. Es ist hier Tradition dass man dorthin in dunkler Kleindung kommt. Käme nun eine Dame in komplett weiß, dann würde das wohl wie eine Beleidigung an die Witwe sein und die weiteren Trauergäste würden bestimmt tuscheln und mit dem Finger auf die Person zeigen.
Stadtneurotiker
Interessant, daß Du etwas, was vollkommen der Willkür (und halbjährlich wechselnden Modekonventionen) entspricht, als Rechtfertigung für Dein Tun anbringst. Türstehergehabe als Legitimation für Deine Kleiderordnung?
Donnerwetter! Hast Du das nötig?
Anstatt zu sagen „Weil ich es will!“, bringst Du ein schlechtes Beispiel nach dem anderen.
XXXXZensiert weil es hier absolut nix zu suchen hat XXX, meinst aber im Gegenzug, ungeschriebene Gesetze außerhalb des Netzes als unverrückbar darzustellen, nur weil es eben angeblich so ist.
Eine Hochzeit ist etwas besonderes. Deine Hochzeit ist etwas besonderes, weil es Deine Hochzeit ist.
Aber ich lese aus Deinem Beitrag und der Diskussion nicht heraus, daß Deine Hochzeit etwas besonderes ist. Ich lese nur Rechtfertigungen wie „Weil es eben so üblich ist“.
Schade.
Ich wünsche Euch dennoch einen unvergersslichen Tag!
Conny
Das war ein Beispiel dafür dass Kleiderordnungen nichts ungewöhnliches sind. Es hat sogar einen sinnvollen Grund. Als Betreiber kann man es nicht wirklich leiden wenn Turnschuhe Streifen auf dem Boden hinterlassen. So wars jedenfalls zu meiner Zeit.
Und ich rechtfertige mich nicht, ich sage wie es ist. :smkicher:
Ich belege mit Argumenten und Beispielen, dass nicht nur ich diese Meinung habe, sondern im Gegenteil es Regeln gibt. Ob die Beispiele schlecht sind, sei mal dahin gestellt.
Anscheinend hast Du meine Kommentare oben nicht genau gelesen. Ich habe nie gesagt dass diese Regel unverrücktbar sei. Wie ich schon schrieb, wenn es meiner Oma etwas besonderes bedeutet hätte genau dieses Kleid zu tragen, hätte ich es auch geduldet und auch dafür gesorgt dass keiner schlecht über sie denkt auf der Feier. Aber das Kleid hatte für sie keinen besonderen Grund, ergo war ich auch gegen selbiges. Das andere gehört hier absolut nicht her und deswegen habe ich Deinen Beitrag auch zensiert, was Du mir sicherlich nachsehen wirst.
Eine Hochzeit ist immer etwas besonderes und die eigene natürlich erst recht. Das ist in meinen Augen selbstverständlich ich wusste nicht dass es hier an sich darum dreht, denn ich glaube das habe ich in meinem Beitrag Hochzeitsgedanken schon recht gut rübergebracht. Und im Kommentar vor Deinem steht es auch deutlich drin was ich über Hochzeiten denke:
Somit verstehe ich den Vorwurf Deinerseits erst recht nicht.
Dennoch danke für die Wünsche. :smilebier:
Stadtneurotiker
Vor einer Hochzeit sehe ich vieles nach, auch das. Verstehen muss ich es zum Glück nicht…
Aber in meinen Augen unnötige Vergleiche mit Prominenten verleiten mich zu Querverweisen. Daß diese nicht unbedingt höflich und im Sinne der hier lesenden Zielgruppe sind, bitte ich nachzusehen.
Aber ein wenig mehr Rückgrat hätte ich Dir dann doch zugetraut.
SCNR.
Conny
Mein Blog ist gelabelt und daher werde ich das Thema bestimmt nicht in meinem Blog diskutieren um dann womöglich meine Labelung umwerfen zu müssen. Leuchtet wohl ein oder?
Ob Deiner Meinung nach unsinnige Vergleiche zu ebenfalls Deiner Meinung nach unhöflichen nicht themenrelevanten Querverweisen berechtigen und sinnvoll sind, bezweilfe ich stark. Mal abgesehen davon dass sich mir nicht der Grund erschliesst weshalb Du mit dem Thema angefangen hast. Schliesslich war Dein kompletter Satz in welchem es vorkam, vollkommen aus der Luft gegriffen, wie sich aus dem kompletten Text dieser Seite belegen lässt.
Und ja das mit dem Rückrat ist so eine Sache. Dass ich etwas aus Deinem Kommentar gelöscht habe und es hier sogar schreibe anstatt es einfach nur totzuschweigen zeugt bestimmt von zu wenig Rückrat. :ironieg:
Wir können das Ganze gern per E-Mail weiter führen, denn ich bezweifle stark dass weitere Kommentare von Dir und mir darüber hier für die anderen Besucher und Leser wirklich interessant oder relavant sind und es auch vom eigentlichem Blogbeitrag komplett abweicht.
Stadtneurotiker
Nein, ich will es nicht weiter diskutieren.
Aber wenn Du mir noch verraten kannst, was Labeln ist…
Conny
Labeln bedeutet dass man die Webseite mit einem speziellen Code im Quelltext und einer Datei versieht mit welcher Jugendschutzprogramme die Einstufung abrufen können. So werden z.b. die Seiten als frei oder als nicht empfehlenswert gekennzeichnet.