Worte des Trostes

  • Leiden sind Lehren – Äsop
  • Man lindert oft sein Leid indem man es erzählt – Píèrre Corneille
  • Die ewigen Sterne kommen wieder zum Vorschein, sobald es finster genug ist. – Thomas Carlyle
  • Man ist niemals so glücklich oder so unglücklich, wie man glaubt. – Francois de La Rouchefoucauld
  • Uns lehrt eigener Schmerz, den andern chmerzen zu teilen. – Johann Wolfgang von Goethe
  • Hebe Deine Augen auf, und du wirst die Sterne sehen! – Philippinisches Sprichwort
  • Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen. – Marie von Ebner-Eschenbach
  • Nichts in der Welt ist unbedeutend. – Frièdrich Schiller
  • Im Grund ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt. – Marie von Ebner-Eschenbach
  • Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen. – Georg Christoph Lichtenberg
  • Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. – Gotthold Ephraim Lessing
  • Gleich wichtig ist es, sich bei der Freude wie beim Schmerz zu mäßigen. – Seneca
  • Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält. – Seneca

One thought on “Worte des Trostes

  1. :ironieg:
    Leider ist die haessliche Praxis oft nicht durch gute Worte zu besaenftigen. Als ich mir nach 5 Jahren einer unbeschreiblichen Hoelle, damit Trost suchte, war ich gar nicht faehig das aufzunehmen. Wenn jemand am Galgen haengt troestet es ihm wohl kaum: „Verzage nicht der Schmerz und Luftmangel hoert bald auf …“

    Es liegt wohl am menschlichen Charakter, das noch niemand sich hierzu geaeussert hat. Ist auch ein schwieriges Thema fuer die heutige Zeit.

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