25 x Kinder-Lesevergnügen aus der Bücherei

Meine Kids und ich gehen derzeit einmal die Woche zur Bücherei. Wir leihen uns Filme, Hörspiele, Tonies und natürlich Bücher aus. Viele der Bücher, die ich einst auf einer Amazon Wunschliste speicherte, konnte ich mir dadurch im Original ansehen. Manche enttäuschten mich, Andere begeisterten mich. Und damit ich nichts vergesse, schreibe ich hier nieder, welche ich gut fand und welche nicht 🙂 Vielleicht findet Ihr ja auch welche darunter, die für Euch spannend sein könnten bzw. für Eure Kinder. 🙂

Lisa und der große Sturm von Christine Leeson und Gaby Hansen

Das Buch ist sehr niedlich und hat eine tolle Message. Die Mäuse spielen draußen und werden vom Regen überrascht. Verschiedene Tiere bieten ihnen an bei ihnen Unterschlupf zu finden, doch es passt einfach nie. Ihre Mama findet sie und nimmt sie mit zu einer großen Eiche, wo sie sicher sind. Die kleine Lisa macht sich Sorgen um die anderen Tiere und läuft zu ihnen, um ihnen anzubieten auch in die Eiche zu kommen. Sämtliche Tiere waren wirklich in Not und glücklich, dass Lisa ihnen half. Am nächsten Morgen erscheint ein Regenbogen am Himmel und alle sind froh die Regennacht gut überstanden zu haben. Der letzte Absatz des Buches nimmt kurz Bezug auf Gott, dass er den Regenbogen für Lisa als Dank schickte, weil sie alle gerettet hat. Wer nicht religiös ist, kann den letzten Absatz sicherlich einfach weglassen. Schöne Zeichnungen, schöne Message über Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, wirklich schönes Buch.

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Hier geht’s lang! – Ein echtes Muthörnchen findet immer seinen Weg von Annehe Mont und Marina Krämer

Die Geschichte ist sehr einfach gehalten. Das Zuhause vom Eichhörnchen ist weggeweht worden und mit seinen Freunden jagt es ihm hinterher. Immer im Wechsel ist eine Doppelseite Geschichte und eine Seite Labyrinth. Die Labyrinthe sind sehr sehr einfach. Die Zeichnungen sind nett anzusehen. Die Jungs hatten Spaß dran, aber ich fand es ehrlich gesagt etwas zu einfach für Fünfjährige, wäre früher besser gewesen. Die Geschichte ist „nett“ und hat auch eine nette Message über Durchhalten und Mut und Schlauheit.

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Wo ist Mami von Axel Scheffler und Julia Donadson

Axel Scheffler Bücher – entweder man mag sie oder kann sie nicht leiden. Oder man ist wie ich und findet die Hälfte super und die andere Hälfte eher doof. 😀 Wo ist Mami? ist eher ein mittelmässiges Buch von ihm aber tendiert eher Richtung gut. Es hat Reime und ich stehe auf Reime. Für Fünfjährige aber schon etwas zu spät, eher für jüngere Kids gut. Ein kleiner Affe sucht seine Mama und ein Schmetterling führt ihn von Tier zu Tier bis er rallt, dass seine Mami aussieht wie der Affe selbst, was ihn total überrascht, da er als Kind ja ein Wurm war. Durchaus lustige Grundidee.

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Minitou – Der große Indianer von Sandra Grumm und Susanne Szesny

Dies Buch hat mich hin und hergerissen. Meine Kinder lauschten gespannt. Ein kleiner Indianer erwacht und erlebt einen interessanten Tag. Sein großer Traum ist es ein Pferd zu besitzen, am besten ein Wildes zu zähmen. Er übt dafür und dann hat er Freizeit und lernt ein Mädchen aus einem anderen Stamm kennen. Sie hören ein ängstliches Wiehern und gemeinsam befreien sie ein Pferd aus einer Dornenhecke. Er ist glücklich geht nach Hause, hat eine neue Freundin und vielleicht auch ein Pferd als Freund. Ende. Das war’s. Und ehrlich…das ist unbefriedigend. Das Ende ist doof. Man wartet irgendwie noch drauf, dass er sein Pferd bekommt oder es zu ihm kommt oder irgendwie sowas. Aber nein… Sprachlich durchaus schön geschrieben, etwas langatmig und immer wieder sind Handzeichen der Indianer eingebunden, aber irgendwie sagte es mir insgesamt trotz wunderschöner Bebilderung nicht so zu.

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Weißt du wo die Baumkinder sind? von Peter Wohlleben und Stefanie Reich

Warum ist das Buch eigentlich so beliebt? Ein Eichhörnchen ist traurig und hockt beim Förster Peter auf der Bank. Er kommt hinzu und tröstet es. Es weint, weil es keine Familie hat und er meint, alle haben eine Familie selbst die Bäume und so machen sie sich auf einen Wald-Roadtrip um die Baumkinder zu finden. Dabei treffen sie auf andere Tiere, die eine Familie haben wie Familie Schmetterling und Familie Fuchs. Sie treffen auf einen Bagger, der den Wald abholzt und dabei auch Regenwürmer tötet. Sie treffen auf einen Freund von Peter, der auch Holz wegschleppt mit einem Pferd ohne Regenwürmer im Boden zu töten. Sie schlafen im Freien und man erfährt schlicht nebenbei so ein paar Kleinigkeiten von Wald und Tieren. Am Ende finden sie ein unberührtes Fleckchen wo Baumkinder wohnen, die das Eichhörnchen sogar selbst unbewusst gepflanzt hat. Dann gehen sie heim, das Eichhörnchen weint wieder und Peter sagt ihm, dass er seine Familie sein und ihn mag. Alle happy holadriho… und so…

Ganz ehrlich? Ist ja ganz nett gezeichnet und auch viel vorzulesen, aber fesseln tat uns das Buch null. Vermutlich wird es von allen Weltverbesserer Eltern nur zu gern des guten Tones wegen gelobt, weil auf die Problematiken der Baumabholzung der Wälder eingegangen wird, aber für mich ist das in dem Buch nur der billige Versuch den Kindern eine Weltanschauung unterbewusst einzupflanzen. Da stehen mir die Nackenhaare schlicht zu Berge…. dann lieber fachlich und gut, aber nicht so…

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Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte von M. Baltscheit

Ich habe das Buch ausgeliehen, weil wir den Tonie besitzen. Ich wollte mal das Buch vorlesen dazu. Es ist durchaus lustig. Der Löwe hat sich verknallt und will die Holde ansprechen, dabei bittet er alle um Hilfe, denn einer gebildeten Bücherlesenden Löwin schreibt man einen Brief, denn sie ist eine Dame. Doof nur, wenn man nicht schreiben kann. Alle Tiere helfen, aber es passt nie und der Löwe wird wütender und wütender bis seine Gefühle für die Löwin, was er in den Brief schreiben würde, aus ihm lauthals rausplatzen. Und wer hats gehört? Die Löwin natürlich. 😉

Wirklich coole Grundidee. Lustig und kurweilig. Eher für jüngeres Alter. Die Bebilderung ist eher minimalistisch aber das passt schon.

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Die Geschichte vom Löwen, der nicht kochen konnte von M. Baltscheit

Die Geschichte vom Löwen geht weiter – in Reimform. Er will seiner Liebsten ein tolles Gericht kochen, aber kann gar nicht kochen. Und was soll er überhaupt kochen? Er fragt alle Tiere, was sie kochen würden und am Ende kommt ein sehr chaotisches Menü heraus, das er nicht hinbekommt. Die ganze Küche fliegt in die Luft. Doch hat er eine Idee…. er pflückt ihr einfach einen Blumensalat und schenkt ihn ihr. Nette Idee und ich finde die Reime nett.

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Die Geschichte vom Löwen, der nicht schwimmen konnte von M. Baltscheit

Die Löwin schwebt in Gefahr. Der Löwe versucht sie in Reimform zu retten. Er kann aber nicht schwimmen. Also erklären ihm die Tiere, wie das mit dem Schwimmen und Retten funktioniert. Am Ende schwimmt er zur Insel und rettet seine Löwin, die bei einem Zurückschwimmen zum Festland gewinnt, denn sie kann schwimmen…. aber wie sonst will man einen Nichtschwimmer-Löwen zum Schwimmen lernen animieren, gell? Wieder mal eine nette Idee.

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Wer guckt da so? von StéphaneFrattini

Auf jeder Seite sieht man ein sehr sehr großes Auge. Die Kinde raten, was sie sehen. Dann klappen wir die Seite auf und sehen wessen Auge wir sahen. Dazu gibt es eine winzige kleine Erklärung zum Tier. Nicht viel Text, aber macht viel Spaß das Buch. Minimal lehrreich, aber gut gemacht, da die Kids voll dabei sind. Und am Ende sieht man sogar ein Auge, was gar kein echtes Auge ist. Sehr zur Überraschung der Kinder.

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Der gestiefelte Kater von Axel Scheffler

Der Zeichenstil von Axel Scheffler sollte bekannt sein. Die Bilder sind nett anzusehen. Die Geschichte des gestiefelten Katers ist gut erzählt – nicht in Reimform! Meine Kinder mochten das Buch sehr gern.

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Der Regenbogenfisch lernt verlieren von Marcus Pfister

Die Geschichte ist flott erzählt. Der Regenbogenfisch spielt mit seinen Freunden verstecken und kann nicht verlieren, womit er einem Freund vor den Kopf stößt. Am Ende sieht er ein, dass man nicht immer gewinnen kann.

Nettes Buch, tolle Zeichnungen aber nichts Weltbewegendes. Ich finde den Fisch eher unsympathisch.

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Du bist richtig, wie Du bist von Stephan Gemmel und Marie-José Sacre

Die Zeichnungen finde ich nicht schön. Aber Kinder sind da ja nicht so. Durchaus ist es spannend bebildert, aber ich mag den Stil nicht. Die Geschichte allerdings hat eine sehr wichtige Message. Der Drache ist glücklich. Er lebt in den Tag hinein und ist zu allen nett. Da kommt der König der Tiere – der Löwe – zu ihm und sagt, er wäre unnütz. Er würde nichts tun, nur rumhängen. So ginge das nicht. Daraufhin haut der Drache ab und verlässt traurig seinen geliebten Wald. Er findet aber nicht sein Glück. Und dann wird er zurückgeholt, er müsse sofort wieder in seinen Wald kommen und dann berichten ihm die Tiere, wie schrecklich es ohne ihn war, dass sie richtig lustlos wurden, weil er sie nicht mehr lobte, nett grüßte oder ihnen zusah. Sie bräuchten ihn und zwar genauso wie er ist. Auch der Löwe entschuldigte sich und am Ende waren alle wieder happy.

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Der hungrige Bär von Sylvie Auzary-Luton und Michael Derullieux

Der Bär wurde mitten im Winterschlaf wach. Und er hat Hunger, aber sein Essen ist alles schon aufgefuttert. Also geht er los und besucht all seine tierischen Freunde und sie geben ihm alle was ab bis sie selbst nichts mehr haben. Das erfreut sie nun auch nicht. Doch die Mutter vom Bären kommt mit Vorräten, sie kennt ja ihren Sohn und damit können sich in des Bären Zuhause alle satt mampfen und schlafen gemeinsam den restlichen Winterschlaf in einem Bett. Schöne Zeichnungen aber mir gefiel die Gesichte nicht wirklich.

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Spinnenalarm! von Nina Dulleck

Was ein cooles Buch. Ein Spinnen-Angst-Weg-Buch. Sehr coole Zeichnungen. Sehr lustig. Durchaus auch bildend. Meine Jungs fanden es mega spannend. Wäre für mich ein echtes Nachkaufbuch!

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Was niemand weiß – Tonke Dragt und Annemarie van Haeringen

Was hat man nur bei dem Buch geraucht? Die Zeichnungen gefallen mir nicht wirklich. Es geht um den Bau der Arche und dem Untergang der Einhörner, die einfach nicht auf die Arche wollen, denn die Einhörner sind frei. Am Ende schwimmen sie um ihr Leben, gehen unter und werden zu Narwalen. Und deswegen gibt es heute keine Einhörner mehr…. sehr platte Story…

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Edler Ritter Federico von Catharina Valckx

Der Rabe will Ritter spielen und der Hund darf als Streitross herhalten. Der Rabe will ständig alle lieben und netten Leute angreifen, doch der Hund verhindert es und weigert sich. Nur den Blecheimer darf der Rabe angreifen, doch ausgerechnet der gehört dem bösen Wolf…. Der Rabe schreckt sich und flüchtet auf einen Baum. Doch sein Freund der Hund ist dem Wolf ausgeliefert. Da findet der Rabe seinen Mut und eilt dem Freund zu Hilfe.

Ich finde die Story etwas lahm. Nette Grundidee aber der Rabe ist mir durch und durch unsympathisch.

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Kleiner Drache komm da raus! von Tom Fletcher

Den ersten Band von Tom Fletcher habe ich daheim im Bücherregal und fand es mega. Meine Jungs lieben es. Daher hatte ich hohe Erwartungen an den zweiten Band mit dem Drachen. Leider wurden sie nicht erfüllt. Ja es ist ein nettes Mitmachbuch aber es kommt nicht an den Spaß von Band 1 heran.

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Wenn Waldo Waschbär wütend wird von Katharina Mauder und Frauke Weldin

Der kleine Waschbär Waldo ist wütend. So richtig wütend. Und dann brüllt er einfach drauf los. Ausgerechnet sein bester Freund der Igel bekommt es ab. Und als Waldo wieder einmal zu laut brüllte, verzog sich der kleine Igel zu einer Kugel. Und je mehr Waldo brüllte umso stacheliger wurde die Kugel. Waldo merkt, dass das ganz doof ist und wird netter und findet Alternativen um mit seiner Wut umzugehen, wodurch auch sein bester Freund sich wieder auskugelt.

Wirklich ein schönes Buch. Sehr zu empfehlen, wenn man einen kleinen Rumschreier daheim hat.

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Hallo kleines Muffelmonster! von Julia Boehme und Franziska Harvey

Das Muffelmonster muss man einfach lieben. Es ist süß, es ist toll, die Geschichten sind lustig. Ich würde eher den Sammelband empfehlen! Wobei diese Geschichte ums Freunde finden die lustigste von allen ist. Meine Jungs kicherten.

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Erklär uns die Kunst! von Bärbel Spätheif und Susanne Szensny

Ein absolut tolles und lehrreiches Buch über die Kunst und wie man daheim kreativ sein kann. Tolle Ideen für die Kids daheim und dazu eine Reise durch die verschiedenen Kunststile der Jahrhunderte. Absolut top und empfehlenswert! Schön in eine Geschichte eingewoben. Meine Kinder liebten es!

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Paul Wüterich von Antje Bohnstedt

Paul der Drache hat einen ganz miesen Tag. Das kriegt dann auch glatt sein bester Freund die Maus ab. Irgendwann reicht es der Maus und sie bringt ihn zu einem Berg, wo er seine Wut mal richtig rausbrüllen soll. Danach soll er sie in ein Kissen boxen. Das befreit und seine Laune bessert sich und er sieht ein, was für einen MIst er gemacht hat und am Ende wird es noch ein toller Tag. Nettes Buch zur Wutbekämpfung bei Kleinkindern.

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Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht einschlafen konnte von Sabine Bohlmann und Kerstin Schoene

Ich gehe mal nur auf die Geschichte ein, weil die Leyo! App eh abgeschaltet wurde – daher kann man die Funktionen eh nicht mehr nutzen. Die Geschichte ist einfach nur süß und toll. Ich finde sie echt super. Der Siebenschläfer versucht wie irre einzuschlafen und jeder der ihm versucht zu helfen, schläft vor ihm ein. Am Ende beschließt er wach zu bleiben, weil ja alle schalfen und eh keiner merkt, wenn er wach bleibt und darüber schläft er dann ein…

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Lara und die Langeweilewolke von Vivien Horesch und Elke Broska

Lara hat Langeweile und wie…. alles ist grau in grau. Alle Farben sind weg und sie langweilt sich sooo sehr. Alles doof… doch dann geht ihr auf, dass Langeweile eigentlich cool ist. Keine Termien, kein Zeitdruck, keine Hektik und dann findet sie die Ruhe das zu tun, was auch immer sie will und findet ganz tolle neue Spielideen. Ein sehr schönes und lehrreiches Buch. Gefällt mir super und meine Kids mochten es auch.

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Herr Hase und der ungebetene Gast von Steve Smallman und Tim Warnes

Was ein lustiges Buch. Herr Hase mag Ordnung und sein geregeltes Leben. Er findet ein Ei ohne zu erkennen, dass es ein Ei ist und ist erstaunt als eine Ente schlüpft. Diese bringt seinen Alltag durcheinander. Es dauert drei Tage bis er die Mama findet und das Küken übergeben kann. Sein Haus räumt er danach ordentlich auf. Kein Haferbrei mehr auf dem Boden, alles da wo es hingehört – doch er ist traurig. Also lädt er Familie Ente zum Haferbrei Essen ein und sitzt in einem chaotischen Haus – aber glücklich.

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Molly Monster – Meine liebsten Gutenachtgeschichten von Ted Siegers

Molly Monster ist ganz eigen. Sie lebt mit ihrem besten Freund Edison, ihren Eltern und ihren Onkeln im Monsterland und erlebt ganz vertraute Abenteuer, denn Menschen und Monster unterscheiden sich gar nicht so sehr. Es ist witzig geschrieben und witzig gemalt. Meine Kids mögen Molly Monster total.

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Das waren die letzten 25 Bücher, die wir in die Bücherei zurückgebracht haben. Schon bald werde ich Euch von den nächsten Büchern berichten. 🙂

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