Archive for » Januar, 2012 «

Januar 28th, 2012 | Author:

Ich habe mir einen kleinen Helfer gekauft.
Schaut einfach selbst wie geil der ist.

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Januar 28th, 2012 | Author:

69437_web_R_K_B_by_Harry Hautumm_pixelio.de Ende 2008 begab ich mich nach vielen nicht fruchtbaren Versuchen einer örtlichen Betäubung ins Krankenhaus um unter Vollnarkose einen entzündeten Zahn gezogen zu bekommen. Ich musste die Narkose erstmal selbst bezahlen und sollte dann mir das Geld von meiner Krankenkasse wieder holen. Nur die Krankenkasse sagte dass es keine Kassenleistung sei. Aber keine örtliche Betäubung hatte angeschlagen und daher war es sehr wohl eine Kassenleistung. Das Krankenhaus hätte mir wohl gar keine Privatrechnung stellen dürfen. Nun denn, das könnt Ihr alles unter den Links oben im Text nachlesen. Im Novemver 2009 begab ich mich zu einem Anwalt und gestern war es dann soweit dass der Fall vor dem Sozialgericht verhandelt wurde. Ja sowas kann sich lange hinziehen bis es zu einer Verhandlung kommt.

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Januar 27th, 2012 | Author:

img-5544 Wer mit einem kleinen Hund, der nicht mehr als 5 – 10 Kilo wiegt, in einer Wohnung im 8. oder 15 . Stock eines Hochhauses wohnt, der kann sich noch glücklich preisen. Problematisch wird doch die Sache erst, wenn man einen größeren Hund oder mehrere kleine Hunde in einer Wohnung so weit oben hält. Man kann sich ja unschwer vorstellen, dass Hunde, egal ob groß oder klein, Futter brauchen. Diese zum Teil kiloschweren Hundefuttersäcke müssen dann irgendwie auch nach oben gewuchtet werden. Das kann sich bei einem 10 oder 15 Kilo schweren Futtersack als eine echte Herausforderung erweisen. Schön für diejenigen, die noch jung und gesund sind, oder wo der Aufzug auch noch im Haus funktioniert. Ist beides allerdings nicht der Fall, was ja durchaus vorkommen kann, na dann gute Nacht. Wie soll eine ältere oder gebrechlichere Frau (oder auch Mann) solch schwere Säcke nach oben bringen, ohne dabei auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein? In solchen Fällen kann auch schon die 1. Etage eine unüberwindbare Hürde darstellen. Ich selbst kann keinen 15 Kilo Futtersack in meine Wohnung schleppen. more…

Januar 24th, 2012 | Author:

232730_web_R_K_B_by_knipseline_pixelio.de Ich hatte heute meinen Arzttermin. Am Freitag war ich bereits zur Blutabnahme da. Heute erhielt ich dann das Ergebnis. *räusper* Mein Langzeit-Zuckerwert ist von 6,5 auf 7,1 hochgeschnellt. Mein Nüchternzucker war bei 144. Auch mein Gewicht war 5 Kilo mehr als sonst. Meine Waage daheim sagt jedoch es wäre nur 2 Kilo mehr. Dass Waagen sich aber auch nie einig sein können….

Ich sagte gleich zum Doc, er braucht mir keine Standpauke halten, ich weiß was er sagen will. Mein Nüchternzucker war ein Ergebnis was ich in der Form erwartet hatte. Ich hatte erst sehr spät zu abend gegessen. Ich bin übrigens dafür Weihnachten abzuschaffen….. diese ganzen Leckereien, dabei hatte ich mich sogar wirklich zurück gehalten was Naschereien anging.

Ok seit Mitte Dezember futter ich ohne Ende Halsbonbons. Anfangs hatte ich nur normale, jetzt seit ca. dem 8 Januar bin ich auf zuckerfreie umgestiegen. Mir tut immer wieder der Hals weh und die helfen eben. Auch lag ich 2 Mal seit Ende November richtig flach mit Fieber. Auch jetzt ist meine Stimme immer noch nicht wieder da und meine Nase ist ständig dicht. Immerhin ist der lang anhaltende Husten weg.

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Januar 23rd, 2012 | Author:

Jawohl das habe ich die letzten 2 Tage getan. Ich habe mich am Samstag aufgerafft und habe mich in die Dachbodenwohnung begeben.

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Hier einmal im Jahre 1993 frisch renoviert. 3 Jahre bevor ich einzog.

Diese Wohnung war 6 Jahre lang mein “Kinderzimmer”. Im Alter von 16 Jahren verließ ich die elterliche Mietwohnung und zog eine halbe Etage höher in 2,5 Zimmer ohne Bad. Genaugenommen sind es Schlaf- und Wohnzimmer mit Schräge, Flur, Küche und Abstell-Kabuff mit Schräge. Die Toilette war 1 Etage tiefer vom Treppenhaus zu erreichen. Meine Küche hatte einen 2 Plattenkocher und einen Kaltwasseranschluss. 2 Jahre lang gab  es nicht mal eine Spüle, ich behalf mir mit einem Abwassereimer. Erst dann baute ich mit tatkräftiger Hilfe eine Spüle in einen Schrank und konnte alles anschließen. Ich lebte zwar immer noch mit kaltem Wasser aber dank Wasserkocher konnte man sich ja da helfen wenn es ums Abwaschen ging. Ich musste ja auch nur eine halbe Etage runter und hatte ein Badezimmer. Das benutzte ich natürlich auch weiterhin. Auch aß ich bis zum 18 Lebensjahr auch noch regelmäßig bei meinen Eltern.

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