Hundefutter zu fairen Preisen – Gutscheine für Fressnapf, Zooplus und Co.

img-5544 Wer mit einem kleinen Hund, der nicht mehr als 5 – 10 Kilo wiegt, in einer Wohnung im 8. oder 15 . Stock eines Hochhauses wohnt, der kann sich noch glücklich preisen. Problematisch wird doch die Sache erst, wenn man einen größeren Hund oder mehrere kleine Hunde in einer Wohnung so weit oben hält. Man kann sich ja unschwer vorstellen, dass Hunde, egal ob groß oder klein, Futter brauchen. Diese zum Teil kiloschweren Hundefuttersäcke müssen dann irgendwie auch nach oben gewuchtet werden. Das kann sich bei einem 10 oder 15 Kilo schweren Futtersack als eine echte Herausforderung erweisen. Schön für diejenigen, die noch jung und gesund sind, oder wo der Aufzug auch noch im Haus funktioniert. Ist beides allerdings nicht der Fall, was ja durchaus vorkommen kann, na dann gute Nacht. Wie soll eine ältere oder gebrechlichere Frau (oder auch Mann) solch schwere Säcke nach oben bringen, ohne dabei auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein? In solchen Fällen kann auch schon die 1. Etage eine unüberwindbare Hürde darstellen. Ich selbst kann keinen 15 Kilo Futtersack in meine Wohnung schleppen. Weiterlesen…

Ich war nun endlich beim Doc

232730_web_R_K_B_by_knipseline_pixelio.de Ich hatte heute meinen Arzttermin. Am Freitag war ich bereits zur Blutabnahme da. Heute erhielt ich dann das Ergebnis. *räusper* Mein Langzeit-Zuckerwert ist von 6,5 auf 7,1 hochgeschnellt. Mein Nüchternzucker war bei 144. Auch mein Gewicht war 5 Kilo mehr als sonst. Meine Waage daheim sagt jedoch es wäre nur 2 Kilo mehr. Dass Waagen sich aber auch nie einig sein können….

Ich sagte gleich zum Doc, er braucht mir keine Standpauke halten, ich weiß was er sagen will. Mein Nüchternzucker war ein Ergebnis was ich in der Form erwartet hatte. Ich hatte erst sehr spät zu abend gegessen. Ich bin übrigens dafür Weihnachten abzuschaffen….. diese ganzen Leckereien, dabei hatte ich mich sogar wirklich zurück gehalten was Naschereien anging.

Ok seit Mitte Dezember futter ich ohne Ende Halsbonbons. Anfangs hatte ich nur normale, jetzt seit ca. dem 8 Januar bin ich auf zuckerfreie umgestiegen. Mir tut immer wieder der Hals weh und die helfen eben. Auch lag ich 2 Mal seit Ende November richtig flach mit Fieber. Auch jetzt ist meine Stimme immer noch nicht wieder da und meine Nase ist ständig dicht. Immerhin ist der lang anhaltende Husten weg.

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Conny räumt auf und ein kleiner Rückblick in mein Leben

Jawohl das habe ich die letzten 2 Tage getan. Ich habe mich am Samstag aufgerafft und habe mich in die Dachbodenwohnung begeben.

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Hier einmal im Jahre 1993 frisch renoviert. 3 Jahre bevor ich einzog.

Diese Wohnung war 6 Jahre lang mein “Kinderzimmer”. Im Alter von 16 Jahren verließ ich die elterliche Mietwohnung und zog eine halbe Etage höher in 2,5 Zimmer ohne Bad. Genaugenommen sind es Schlaf- und Wohnzimmer mit Schräge, Flur, Küche und Abstell-Kabuff mit Schräge. Die Toilette war 1 Etage tiefer vom Treppenhaus zu erreichen. Meine Küche hatte einen 2 Plattenkocher und einen Kaltwasseranschluss. 2 Jahre lang gab  es nicht mal eine Spüle, ich behalf mir mit einem Abwassereimer. Erst dann baute ich mit tatkräftiger Hilfe eine Spüle in einen Schrank und konnte alles anschließen. Ich lebte zwar immer noch mit kaltem Wasser aber dank Wasserkocher konnte man sich ja da helfen wenn es ums Abwaschen ging. Ich musste ja auch nur eine halbe Etage runter und hatte ein Badezimmer. Das benutzte ich natürlich auch weiterhin. Auch aß ich bis zum 18 Lebensjahr auch noch regelmäßig bei meinen Eltern.

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Der 80. Geburtstag meines Opas

Mein Opa mütterlicherseits wurde 80 Jahre alt. Mittags trafen wir uns in der Gaststätte in welcher wir auch unsere Hochzeit gefeiert hatten. Anwesend waren ca. 50 Personen. Es gab sogar fast das gleiche Essen wie zu unserer Hochzeit. War lecker aber irgendwie war das Fleisch nicht so lecker wie bei unserer Hochzeit. Aber der Nachtisch — ein Traum.

Wir kamen also zur Feier. Vorher lieferten wir Oma väterlicherseits bei meinem Onkel (ihrem Sohn) ab. Samt 3 Hunden ging es für uns dann zur Feier. Ein Wiedertreffen mit der Familie. Manche sieht man nur auf solchen Feiern, andere wohnen eben einfach zu weit weg. Ich habe mich auf jeden Fall gefreut. Die Wuffels waren total lieb und haben sich sehr gut benommen. War eine nette Feier. Nachmittags gab es noch Kuchen und dann löste sich nach und nach die Gesellschaft auf. Ich war total voll gefuttert.

Wir halfen dann Oma und Opa noch die Reste zu sich nach Hause zu bekommen und dann fuhren wir Oma abholen. Daheim angekommen fiel ich einfach nur ins Bettchen. Den Schlaf brauchte ich. Solche Veranstaltungen strengen mich doch sehr an. Ich hatte zwar viel Spaß aber daheim merk ich dann immer erst wie geschlaucht ich eigentlich bin.

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